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Vom 20. bis 23. Mai 2004 besuchte
die Weiße Absolvia Nürnberg die sächsische Hauptstadt Dresden.
Wir wohnten außerhalb in Ottendorf-Okrilla
im Hotel Zwei Linden.
Von dort aus konnte man mit S-Bahn und Straßenbahn leicht und bequem
mitten in die Stadt fahren. |
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Beim Besuch des Zwingers
bewiesen wir Professionalität bei der Suche nach Motiven für
unser Fotoalbum und bei der praktischen Umsetzung.
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Am Himmelfahrtstag machten wir einen
Ausflug mit dem "Lößnitzdackel", einer immer noch im Regeldienst
eingesetzten Schmalspurbahn, die die 17 km lange 750-mm-Strecke von
Radebeul
nach Radeburg bedient.
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Hier sitzen wir in einem der fast
schon modern wirkenden historischen Personenwagen, von denen 11 Stück
an die 700 PS starke Lokomotive 99 1777-4 angehängt waren. Die Lok
wurde 1953 im VEB Karl Marx als sog. Neubaulok gebaut.
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Wir verließen die Eisenbahn
schon in Moritzburg, wo wir uns das gleichnamige Jagdschloß
von August dem Starken anschauten.
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Am Tag darauf besuchten wir in Dresden-Neustadt
die neueröffnete Markthalle.
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Auch schlechtes Wetter konnte uns
nicht abhalten, auf der Elbe unter dem Blauen Wunder hindurch
mit
dem 1885 gebauten Dampfschiff Meißen zum Schloß Pillnitz
zu fahren.
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Tief beeindruckt hat uns die wieder
aufgebaute Frauenkirche. Ganz deutlich kann man die
Originalsteine
sehen, die aus dem Schuttberg gerettet wurden und noch hatten
wiederverwendet werden können.
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